7 dämliche Fragen an…

2

Hallo liebe Krötmunity,

los Krötos hat länger nichts von sich hören lassen, aber nun ist er wieder da. Dank des Ausfalls von UJM und der ständigen Abwesenheit von Farin Ferien und dem unglaublichen U. muss Kröti hier alles alleine schmeißen. Und das ist viel Arbeit. Ihr erinnert Euch vielleicht: den riesigen Brunnen in der Eingangshalle des Krötor HQ reinigen, die Fasanen füttern, Putzen, Aufräumen, Stargäste bekochen, über Trump lachen, gegen die AFD hetzen,… so Zeug halt. Aber nun ist soweit alles erledigt und wir machen weiter im Text. Und zwar mit der nächsten Runde „7 dämliche Fragen an…“.

Der heutige Kandidat ist jemand, den ich persönlich sehr schätze und bewundere. Er ist ein Alleskönner der Künste. Er ist Schauspieler, Comedian, Produzent, Drehbuchautor, Schriftsteller, Stuntmen, Buster-Keaton-Double,… dieser Mann deckt alles ab. Bekannt wurde er durch die grandiose Show „Samstag Nacht“ auf RTL damals… das waren noch Zeiten 🙂 Außerdem beglückte er Kinder und Erwachsene durch die Erfindung von „Bernd das Brot“, wofür er auch den Adolf-Grimme-Preis erhielt. Sein Familienhörspiel „Ghostsitter“ erfreut sich ebensolcher Beliebtheit, wie die Fantasy Reihe „Mara und der Feuerbringer“, deren ersten Teil er selbst verfilmte. Er hat eine eigene Produktionsfirma und lebt in München. Ich reden hier natürlich die ganze Zeit von Tommy Krappweis, der nun die 7 dämlichen Fragen beantworten wird:

1.Wie findest Du die neuen NIKE AIRdogan?
– riechen bissl streng.

2. Wer würde gewinnen, wenn der Terminator gegen Robocop kämpft?
– Sicherlich nicht das Publikum.

3. Wie stehst Du zum neuen Trend „peegasm“?
– Sooo 2008.

4. Unter dem Künstlernamen „Wigald Boning“ wurdest Du bei „RTL Samstag Nacht“ zu einem Star. Warum hast Du Dir nun einen anderen Namen gegeben?
– Weil ‚Jesus Elvis Gottkaiser‘ vom Amt abgelehnt wurde.

5. Warum hast Du mir bei der RPC 2017 von weitem gewunken?
– Ich hab nur die Achseln gelüftet, wer bist Du?

6. Zu meinem 40. Geburtstag lud ich die Gäste via Whatsapp ein. In dieser Einladung schrieb ich, dass diejenigen, die sich nicht abmelden, automatisch als kommende Personen notiert werden. Warum kam Hans Meiser nicht?
– Weil er temporär so etwas wie Restgeschmack empfand.
Trotz persönlicher Whatsapp Einladung, mit 2 blauen Häkchen?
– Nein, genau deswegen.

7. Warum sind in meinem Jamba-Spar-Abo keine von Dir komponierten Klingeltöne?
– Weil sie alle aufgehört wurden.

Vielen lieben Dank Tommy, es hat sehr viel Spaß gemacht (wobei Du mir teilweise verbal schön eins auf die Mütze gegeben hast :))

So… stay tuned

Advertisements

SO KOMMET

0

9fa9a98e-343a-4128-8907-a8ae88a66aaa

7 dämliche Fragen an: Harry Wijnvoord

0

Hallo liebe Krötmunity,

wir haben lange nichts mehr von uns hören lassen, abgesehen von den 7 dämlichen Fragen, die dafür umso besser ankommen. Jedoch hängt das alles nicht am Sommerloch, sondern an der vielen Arbeit für das Krötor HQ. Nachdem UJM nicht mehr bei uns ist, Farin Ferien ständig in Ferien ist und der unglaubliche U. nur noch schreibt (ohne Ergebnisse jedoch), muss ich mich alleine um alles kümmern. Es gilt, den riesigen Brunnen in unserer Empfangshalle zu reinigen, den Pfauen Futter zu geben und ihre Ställe zu reinigen, die Koi Karpfen zu füttern, die Iberico Schweine zu streicheln und zu füttern, die Hubschrauber der Stargäste am Hubschrauberlandeplatz zu empfangen, mit den Delfinen im hauseigenen Meer zu schwimmen, Seehofer zu hassen, Jennifer Rostock Alben zu hören, Schnaps in der hauseigenen Destillerie zu brennen, den 5000 qm großen Rosengarten zu pflegen und noch vieles mehr.

Das ist aber noch lange nicht alles. Nebenher ist Euer Kröti ja auch noch Autor, der Kurzgeschichten, Novellen, Romane … schreibt. Lesungen und Autogrammstunden hat er auch. Außerdem zockt er im Moment das geniale Game Octopath Traveler auf der Nintendo Switch. Ferner zieht er sehr gerne seinen neuen Iron Man Helm an (kein Witz, das Teil ist der Hammer) und blättert auch mal in seinem (in Italien handgefertigten) Necronomicon. Und eine richtige Arbeit hat der Gute ja auch noch. Anmerkung zum Iron Man Helm: In einer Samstagnacht (gg 04:30 Uhr) stand ich vor der Tür und rauchte eine Zigarette. Natürlich im Iron Man Helm. Dann kam ein Pärchen an mir vorbei. Die Dame schaute mich verstört an und fragte nur „Bin ich echt schon so besoffen“ 🙂 🙂

harry-wijnvoord-person-portrait

Ihr fragt Euch vielleicht, warum ich hier soviel über mich schreibe und nichts über unseren Stargast in „7 dämliche Fragen an…“. Die Antwort ist sehr leicht: über ihn braucht man nichts mehr zu sagen. Es ist Harry Wijnvoord. Damit ist auch schon alles gesagt. Wir reden hier von einem Helden meiner Jugend. Ich sage nur: „Der Preis ist heiß“. Daher war ich überglücklich, als Harry zugesagt hat. Wir reden hier schließlich von einer Moderatoren LEGENDE. Und hier die Fragen, mitsamt den Antworten:

Warum ist der Preis heiß?

Nur heiße Preise gab es bei mir, kalte Preise hätten keinen Mensch interessiert. Immer nur Langnese ist auch langweilig.

Wenn Robocop gegen den Terminator kämpft: wer würde gewinnen?

Es ist der Kampf Mensch gegen Maschine, Menschen reagieren emotionell, Maschinen nicht. Also Vorteil Maschine…

Warum hat ein Handy-Akku nur 100 % ?

Mehr als 100 % ist nicht möglich. Ich hätte die Skala aber trotzdem auf 150% erweitert. Es gibt den Menschen ein besseres Gefühl. Mein 500 er Fiat hat ein Tacho, mit maximal 240 km, dabei fährt das Ding nur 160. Aber man kann ja nie wissen… Rückenwind, Bergabwärts….

Wie lange braucht der Bus?

Wenn der Bus von A nach B fährt und weniger Zeit braucht, als von B nach C, kann man davon ausgehen, dass der Fahrer ungefähr 45 Jahre alt ist, allein erziehend ist und seine Kinder beide unter 30 Jahre alt sind.

Wie funktionieren die 3 Muscheln, die in dem Film Demolition Man das Toilettenpapier ersetzen?

Das kenne ich aus Japan, eine Muschel für die Wasserstrahlstärke, eine Muschel für die Temperatur des Wassers und eine für das Gebläse zum Arschtrocknen. Super Sache.

Was macht Elvis Presley gerade?

Liegt in seinem Sarg und singt: In the Ghetto….

Warum öffnet und schließt sich bei uns im Büro (5 Personen) nahezu sekündlich die Tür?*

Weil ihr die Notaufnahme im Krankenhaus seid…

*Anm. d. Red.: Was mich persönlich tierisch nervt. Langsam beginne ich Menschen zu hassen 🙂

Harry Wijnvoord.

An dieser Stelle nochmal VIELEN DANK an Harry. Es war mir eine Ehre und ein Fest.

Lustige Anekdote am Ende: Harry moderierte auch die Kochsendung „Der Reis ist heiß“ auf tm3 🙂

Stay tuned!!!!

Euer Krötor

Bildquelle: http://www.harry-wijnvoord.de/

 

GELB Finale!!!

0

KAPITEL 11: UND NOCH EINE RUNDE

???

???

???

Ich sitze auf diesem verdammten Free Fall Tower und habe eine unglaubliche Angst. Noch ist das Teil am Boden und aus einem unerfindlichen Grund habe ich keine Schuhe an. Das verstärkt meine Angst noch. Ich zittere und schwitze und warte darauf, was nun passiert. Ich schaue mich um, kann aber durch den wabernden gelben Nebel nichts erkennen. Ich beginne, die Farbe Gelb zu hassen.

Ich bin komplett festgeschnallt auf meinem Sitz. Keine Chance auf Flucht. Der Tower ist komplett schwarz. Alles in dieser düsteren Farbe gehalten, die so dunkel ist, dass sie unwirklich scheint. Und die Höhe. Ich verrenke meinen Hals, um diese unglaubliche Höhe sehen zu – und schieße unvermittelt in die Luft. Mein Magen presst sich zusammen und ich beginne vor Angst und Verzweiflung laut zu schreien. Das Teil rast mit einer unglaublichen Geschwindigkeit nach oben. Wind fährt mir schmerzhaft ins Gesicht und ich sehe überall den gelben Nebel. Auf einmal stoppt die Bahn. Ich befinde mich ungefähr in der Mitte des Towers. Ich schaue nach unten und mir wird übel. Ich muss jetzt schon über 70 Meter hoch sein. Ich versuche meine Atmung in den Griff zu bekommen und an etwas anderes zu denken, als ich mit voller Wucht runterschnelle. Ich muss mich übergeben, denn diesen freien Fall macht mein Magen nicht mit. So verabschiedet sich alles, was ich die letzte Zeit zu mir genommen habe, in den gelben Nebel und teilweise auf mich. Das ist mir aber total egal, denn ich rase mit voller Geschwindigkeit auf den Boden zu und das Ding macht keinerlei anstalten zu bremsen. Als ich mich schon zerschellen sehe wird abrupt gebremst. Fast muss ich schon wieder kotzen, aber ich kann es zurückhalten.

Nun bin wieder am Boden. Ich versuche, mich zu beruhigen. Versuche zu denken, dass alles nur ein beschissener Traum ist. Dass ich bald wach werde, alle meine Leute und mein Bruder wieder da sind und ich irgendwann über den beschissenen Traum lachen kann. Als ob der Free Fall Tower meine Gedanken lesen kann und mir zeigen will, dass es kein Traum ist, schnelle ich wieder nach oben. Ich kralle mich an der Armlehne fest und lasse es geschehen. Dieses Mal geht es ganz nach oben. Ich lasse sogar den Nebel unter mir und kann den Blick auf einen grünen Mond erhaschen, der mir eine riesen Angst einjagt. Das ist kein normales grün. Solch eine abartige Perversion dieser Farbe habe ich noch nie gesehen. Ich muss wegschauen, da ich sonst den Verstand verliere. Weiter ist am Himmel nichts zu sehen. Keine Sterne. Nur dieser nahezu blasphemische Mond. Das erste Mal seit einiger Zeit bekomme ich einen halbwegs klaren Kopf und überlege mir, wie ich aus der Nummer herauskommen kann. Tatsächlich habe ich eine Idee, die ich direkt in die Tat umsetze. “ICH WAR ES”, schreie ich. Wenn ich mich stelle, wird alles endlich enden. Es werden nicht noch mehr Menschen sterben. Natürlich kann ich selbst mir auch Schöneres vorstellen, als den Tod. Dennoch opfere ich mich, um die anderen zu retten. Wobei ich hoffe, dass der wirkliche Täter seine Strafe noch bekommt. Aber ich ertrage das hier alles nicht mehr.

Übergangslos befinde ich mich wieder am Bierstand. Vor mir stehen ein Bier und ein Schnaps. Der Barkeeper macht eine einladende Handbewegung in Richtung der Getränke und ich stürze beides hinunter.

 

KAPITEL 12: AUS DIE MAUS

 

???

???

???

 

“Nein”, sagt der namenlose Barkeeper nur, als ich wieder etwas zur Ruhe gekommen bin. “Wie nein?”, antworte ich verdutzt. “Sie waren es nicht, mein Herr”, kommt die ruhige Antwort. “Woher wollen sie das wissen?”, frage ich ihn und schaue ihn dabei herausfordernd an. “Weil er es mir gesagt hat. Just in dem Moment, als sie sich stellten, mein Herr. Sie sind es nicht gewesen.” Ich gebe dem Barkeeper zu verstehen, dass ich noch ein Herrengedeck möchte und beginne grübelnd zu trinken. Er weiß, dass ich es nicht war. Gut. Dennoch hat die Fahrt hier für mich ein Ende. Vielleicht auch für die anderen. “Wo sind meine Leute?”, frage ich den Wirt. “Hier”, sagt der Wirt nur und auf einmal stehen alle meine Kumpels und sogar mein Bruder am Tresen. Ich renne zu meinem Bruder und nehme ihn in die Arme. Normalerweise wäre das uns beiden sehr unangenehm, aber in diesem Moment ist es genau richtig. “Was war mit Dir?”, frage ich ihn. “Du warst auf einmal nicht mehr da.” “Ich war von der Fahrt auf diesem Free Fall Tower so benommen und fertig, dass ich mich zuerst mal ausruhen musste”, kommt seine Antwort. “Egal, Hauptsache Du lebst”, sage ich und bin sehr glücklich über dieses Glück im Unglück. “Warum sind wir hier und nicht mehr auf diesen … mörderischen Fahrgeschäften?” frage ich den Barkeeper. “Er wollte euch einen Schrecken einjagen und schauen, ob der Mörder den Mut besitzt, sich zu stellen. Dem war leider nicht so. Sie sind der Einzige, der sich gestellt hat, mein Herr.” Alle schauen mich an. “Du hast Dich gestellt”, fragt Achim. “Warum hast Du das getan?” Ich erkläre allen, dass ich wollte, das alles aufhört. Dass ich lieber mein Leben opfern würde, als meine Kumpels alle sterben zu lassen. Alle schütteln die Köpfe, sehen mich aber bewundernd an. “Jedenfalls scheint es nun vorbei zu sein”, sage ich in die Runde und schaue den Wirt fragend an. “Ja”, bestätigt dieser, “es ist vorbei. Auf hoffentlich Nimmer Wiedersehen, meine Herren”, sagt der Wirt und unvermittelt sind wir wieder in Achims Wohnzimmer.

Ich schaue in die Runde und alle sehen verdutzt und fertig, aber auch unglaublich erleichtert aus. Wir sitzen zuerst einmal eine Weile sprachlos da. Achim ergreift schließlich das Wort: “Das war was”, meint er und lässt sich im Sessel zurückfallen. Wir stimmen ihm, stumm nickend, zu. Plötzlich füllt sich der Raum mit gelben Nebel. Wir schauen uns alle verängstigt an. Bevor jemand etwas sagen kann, ertönt Kasims Stimme aus dem Nichts: “ACHIM! Du bist ein böser und feiger Mensch. Du tötest aus niederen Gründen und würdest sogar deine Freunde sterben lassen, damit du unbeschadet davon kommst. Aber das lassen ich und der Gelbe nicht zu. Nun werden dir die Jahre genommen, die du mir genommen hast. Das gibt mir zwar nicht mein Leben zurück und auch nicht meine Freundin. Wegen ihr hattest du mein Auto manipuliert. Einfach erbärmlich. Aber genug geredet. Jetzt wird es Zeit für Taten.” Wir sind alle geschockt. Aber Achim steht die pure Panik ins Gesicht geschrieben. Unvermittelt werden seine Haare grau, seine Haut wird ledrig und alt. Seine Haltung ändert sich, wirkt verkrümmt. Er beginnt zu schreien. Aber das hilft ihm nichts. Er wird immer älter, blasser, schwächer und atmet schwerer. Seine Haut wird fast durchsichtig und man erkennt die Adern darin. Sein Blick wird glasig. Vor uns sitzt nun ein sehr alter Mann, der immer älter wird. “Entschuldigung”, ist das Letzte, was Achim röcheln kann, bevor er stirbt.

 

7 dämliche Fragen an…

0

Hello Leute,

diesen Monat gibt es sogar zweimal die beliebte Reihe der 7 dämlichen Fragen. Ich spare mir an der Stelle jetzt mal die Links, mit den Leuten, die schon dabei waren. Das wird langsam zu viel. Aber die Krötmunity weiß ja sowieso darüber bescheid.

Kurzes Kröt-Update: Gelb wird weitergeschrieben (habe sogar schon damit angefangen) und am 05.07. lese ich (bzw. mein Alter Ego Sascha Leidinger) in Saarbrücken aus diversen Werken. Mehr dazu folgt. Aktuell schreibe ich noch mit 3 Kumpels an einem Cthulhu Abenteuer, welches auf der Anrufung (Deutsche Cthulhu Convention) seine Premiere feiert.

Aber genug von mir und Sascha:) Unser heutiger Gast ist ein Tausendsassa. Hauptsächlich arbeitet er als Kriminalbiologe auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Forensik und hat sich insbesondere der Entomologie verschrieben, „nebenher“ jedoch ist er noch Politiker (Die Partei), Theaterspieler, Sänger, Moderator, Autor, Untersucher von Adolf Hitlers mutmasslicher Schädeldecke und Gebiss, Hörspielsprecher, Experimentierkästenspezialist, Tierschützer (Peta), Veganer, Dudeist (jetzt mal selber googlen :)) und noch vieles mehr. Vor allem aber ist er sympathisch, angenehm verrückt und jetzt bei uns: Dr. Mark Benecke aka Dr. Death, aka Dr. Made – der sogar u.a. beim FBI ausgebildet wurde.

Nun kommen wir zu dem, auf was Ihr wartet, meine Lieben. Hier die Fragen und Antworten:

Warum geht das Huhn über die Straße?

Das hängt von den Umständen ab.

 

Wer würde gewinnen, wenn Robocop gegen den Terminator kämpfen würde?

T-800? T-1000? T-5000? (Anm. d. Red.: Egal, bitte daher noch um update)

Kial mi metas ĉi tiun demandon en Esperanto?

Weil Du es kannst!

 

Ist Schrödingers Katze tot oder lebendig?

Beides. Meistens.

Was wolltest Du mich schon immer mal fragen?

Was unterscheidet eine Veranstaltungskaufmann von einem Mega-Nerd? (Anm. d. Red.:In meinem Falle nichts)

Warum benutzt Du Gendersternchen anstatt den üblichen Gendergaps?

Ich *LIEBE* Sternchen!

 

Wie spontan ist Selbstentzündung?

Für die Betroffenen ziemlich spontan.
Das wars schon für heute. VIELEN DANK HR. DR. 🙂 Es war mir ein Fest
Stay tuned
a_mark_benecke_tattoo_2

(c) Dr. Mark Benecke

7 dämliche Fragen an…

6

Liebe Freunde des gepflegten Krötentums,

wir haben lange nichts mehr von uns hören lassen und das tut uns sehr leid. Dennoch bekommen wir täglich viele Klicks von unserer Krötmunity, was uns natürlich sehr freut. Nachdem wir also die Frühjahrsmüdigkeit überwunden haben, geht es weiter mit der beliebten Fragerunde. In dieser grandiosen Reihe hatten wir schon Markus Heitz, Sebastian Fitzek und Christian von Aster. Alle haben ihr Bestes gegeben, absolut sinnfreie Fragen zu beantworten und es war uns ein Fest.

Heute wird uns eine Frau beehren, die wir alle kennen. Sie war in jungen Jahren als Lucilectric, mit ihrem Hit „Mädchen“ bekannt geworden. Aus dem Mädchen ist jedoch eine wundervolle, sympathische, nette, empathische und sehr hübsche Frau geworden – die leider vergeben ist 😉

Für alle, die jetzt immer noch nicht wissen, um wen es geht, wir reden hier natürlich von Luci van Org (und ihr seid auf dem falschen Blog, LOL). Luci arbeitet als Schriftstellerin (ein Werk von ihr durfte ich sogar rezensieren: „Die Geschichten von Yggdrasil“), Drehbuchautorin, Schauspielerin, Musikerin und vielem mehr. Sie widmet sich der Kunst von ganzem Herzen, was man auch merkt. Wer mal hören möchte was sie so singt, dem lege ich ihre Bands Meystersinger und Üebermutter ans Herz. Letztere sind für mich persönlich die „weiblichen Rammstein“.

Und neben all dem ist sie auch Vollblut Schirmherrin des Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V., was ich persönlich sehr bewundere. Genug der Vorworte! Kommen wir nun zu den 7 dämlichen Fragen:

  1. Wenn der Terminator gegen Robocop kämpfen würde, wer würde gewinnen?

Alle Terminator über einen Kamm scheren? Was für ein Frevel! Aber Robocop ist ein Looser. In jedem Fall! (Ist er nicht. Anm. der Red.)

  1. Warum öffnet man bei Arzneipackungen immer die Seite, auf der sich die dämliche Packungsbeilage befindet?

Weil extra geschulte Packungswichtel sie genau so hineinlegen, dass sie grundsätzlich immer beide Seiten bedeckt.

  1. Warum wird das Wort „tatsächlich“ momentan von jedermann inflationär benutzt?

Weil eine Tat doch etwas sehr Schönes ist – und „sächlich“ eines der wenigen ganz sicher gendergerechten Wörter. Kann man sich momentan tatsächlich doch mal ganz inflationär drüber freuen. Hurra!

  1. Warum sind Titten geil?

Na, wegen der Affen! Was für ne Frage?

  1. Warum ist die Banane krumm?

Isse doch gar nicht. Nur sehr sanft und formschön gebogen.

  1. Warum hat man das Gefühl, dass ein großer deutscher Telefondienstanbieter absolut nichts auf die Reihe bekommt?

Nur einer? Alle!

  1. Wie erklärst Du Dir den Mega Hype um „Döner Cola“

Zeit ist Geld. Döner Cola geht schnell, enthält alles, was zu einer ausgewogenen Mahlzeit  dazugehört und in der geschredderten Form bleibt nicht mal mehr was zwischen den Zähnen hängen.

 

Vielen lieben Dank an Dich Luci. Es war mir eine Ehre und hat meinen Lachmuskeln viel Arbeit bereitet!!!!

Stay tuned

DSCN187100

Luci 2015 (c) Victor Hildebrand