#halloween

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Hallo Leute,

heute ist Vatertag. Heute ist etwas besonderes. Kennt Ihr die Halloween Folgen von Serien, wie „The Simpsons“ oder „Family Guy“ oder eigentlich allen Serien? Die sind auch etwas besonderes. Sie spielen zwar tendenziell im Universum der jeweiligen Serie, aber dennoch sind sie anders. Teilweise gruselig, manchmal skurril, manchmal  bizarr oder grotesk. Immer passend, aber dennoch anders. Genauso wird meine heutige Kolumne sein.

Der Fisch, der seit geraumer Zeit über meiner rechten Schulter schwebt, redet mit mir. Nicht viel. Trotzdem genug, dass ich merke, dass er da ist. Ich mag ihn eigentlich. Manchmal komme ich mir durch ihn vor, wie in dem Film „A beautiful mind“. Er ist da, er redet mit mir, reagiert auf mich und ich auf ihn. Aber dennoch kann ihn sonst niemand sehen. Auch wenn ich von ihm erzähle und andere auf ihn hinweise, ernte ich bestenfalls verständnislose Blicke. Aber egal. Ich habe heute mit dem Fisch darüber diskutiert, welches Thema diese Kolumne haben wird. Es war eine längere Diskussion, aber wir haben uns geeinigt. Das Thema ist „zu nahe treten“.

Ich bin jemand, der gerne redet. Der gerne Leute um sich hat und der gerne extrovertiert ist. Zumindest meistens. Wenn man also jemand ist, der gerne redet, dann hat man einige Unterhaltungen. Unterhaltungen sind etwas tolles. Man tauscht sich aus. Man hat ein gemeinsames Thema und freut sich darüber. Man redet. Man diskutiert, hat Spaß, ist vertieft. Das macht alles Laune. Und zwar richtig Laune. Die Zeit verfliegt unbemerkt und auf angenehme Weise. Hier sollte man erwähnen, dass es verschiedene Arten von Unterhaltungen gibt und verschiedene Arten von Personen, mit denen man sich unterhält. Auf dieses Thema möchte ich nicht näher eingehen. FAST. Denn es gibt eine Sorte von Menschen, mit denen es keinen Spaß macht, sich zu unterhalten. Die „zu nahe Treter“.

Nehmen wir folgendes Beispiel (der Fisch findet es sehr gut): man lernt jemanden kennen und beginnt ein Gespräch. Es macht Spaß, es ist anregend und nett. Aber dann beginnt diese Person immer näher an einen heran zu kommen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Person kommt Stück für Stück weiter an einen heran. Für mich persönlich ist das Horror und mir richten sich die Nackenhaare auf. Ich denke mir, dass mein Unterhaltungspartner dies doch merken muss. Diese fast schon greifbare Unangenehmheit. Aber nein. Im  Gegenteil. Die Person kommt noch näher an mich heran. Ich spüre ihren Atem in meinem Ohr. Ich fühle mich bedrängt. Was kommt als nächstes? Ich gehe einen Schritt zurück. Gute Idee. Aber dann tritt die Person, mit der ich mich gerade austausche, einen Schritt vor. Ich fasse es in diesen Momenten nicht. Wie kann das sein? Wie kann man so wenig Feingefühl haben. Wie geht es nun weiter? Ich gehe zurück und mein Gesprächspartner folgt mir. Immer weiter. In einen Wald. Ich werde ohnmächtig und wache am nächsten Tag in einer mit Eis gefüllten Badewanne auf. Mit einer fehlenden Niere. Ich vermute, dass dem so ist. Ich unterstelle nicht jedem „zu nahe Treter“, dass er ein Organhändler ist, aber vielen. Nun sucht man natürlich nach einer Lösung. Einer Möglichkeit, diese Personen früh zu bemerken und sich gar nicht erst auf ein Gespräch einzulassen. Gute Idee. Aber Fehlanzeige, wenn es ein Kumpel oder gar Dein Chef ist. Da macht man nichts. Der Fisch rät mir gerade, die Freundschaft oder den Job zu kündigen, wenn dem so ist. Aber seien wir mal ehrlich. Dann kommt der nächste „zu nahe Treter“.

Ich frage mich oft, ob das ein Fetisch für diese Personen ist. Kommen ihre Sinne in Wallung, wenn sie nah an ihrem „Opfer“ sind. Fast mit der Lippe das Ohr berühren und weiter reden als sei nichts? Nur um dann irgendein Organ zu entfernen und auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen? Oder ist das gar nicht das Ziel? Geht es nur um den Kick, des „nahe an einen heran Tretens“? Ich weiß es nicht, obwohl ich mir schon viele Gedanken darüber gemacht habe. Vielleicht liegt es auch (wie immer) in der Kindheit. Zu wenig Nähe? Abweisung? Keine Ahnung. Oder die Personen denken, es wäre normal, weil sie es so machen. Aber es ist falsch. Der Fisch zum Beispiel, wahrt immer einen Abstand zu mir. Ich nenne das Respekt. Also nenne ich die „zu nahe Treter“ respektlos. Und das meine ich auch so. Ich möchte diese Kolumne mit folgender bedingungslosen Meinung beenden: Respektiert einander. Entfernt nicht ungewollt die Organe anderer. Und versucht zu merken, wann man jemand zu nahe tritt. Und vor allem: glaubt an den Fisch.

Es tut mir sehr leid U.

Bildergebnis für zu nahe treten

Bildquelle und Copyright : PINTEREST

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WICHTIG

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Hallo Leute,

es gibt 2 wichtige Neuigkeiten.

1.: Wir sind diesen Samstag im Rahmen eines Junggesellenabschiedes auf der RPC in Köln. Wir haben ein geheimes Highlight geplant. Ich kann nicht näher darauf eingehen, da es eine Überraschung ist. Aber folgendes kann ich sagen: es ist neu, es ist geil und es sind 3 Größen der Nerd Szene dabei. Wer es sehen möchte, hier die Facts:

Diesen Samstag, RPC Köln, Ab 14:30 Uhr

Am System Matters Stand: Halle 10.2 Stand E-075a

 

2.: Die liebe Mia von Miasraum (https://wordpress.com/read/feeds/49194444), einem meiner liebsten Blogs, hat die Montagslyriker übernommen (jeden Montag um sieben, so steht es geschrieben). Eine tolle Reihe, deren Aufgabe es ist, Leute darzustellen und vorzustellen. Ebensolche Leute, die mit dem „Dichten und Denken“ zu tun haben. Auf ihrem Blog werde ich am Pfingstmontag ein Stelldichein geben.

Es würde mich sehr freuen, Euch auf der RPC oder am Pfingstmontag bei Mia sehen, bzw. lesen, zu können.

Wir „sehen“ uns am Donnerstag wieder mit der Kolumne

Stay tuned

UJMs tiefe Verbeugung

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WatchmenBloodySmiley

Guten Tag liebe Filmverrücktegemeinde!

Heute möchte ich einen meiner absoluten Lieblingsfilme besprechen… solch eine Art von Lieblingsfilm den man immer und immer wieder schauen kann… ob bewusst, wenn man ihn per Stream abruft, auf Blue Ray oder wenn er im Fernsehen läuft, man zufällig rein zappt und kleben bleibt… halt ein Lieblingsfilm! 😉

Watchmen – Die Wächter

Die harten Fakten:

Erscheinungsjahr: 2009

Dauer: 162 min / Directors Cut – nur im Originalton verfügbar: 186 min

Regisseur: Zack Snyder (wie auch bei Dawn of the Dead, der auch auf diesem Blog rezensiert wurde)

Schauspieler:

Malin Akerman (Laurie Jupiter –  Silke Spectre II)

Jeffrey Dean Morgan (Edward Blake – The Comedian)

Jackie Earle Haley (Walter Kovacs – Rorschach)

Patrick Wilson (Daniel Reiberg – Nite Owl II)

Billy Crudup (Jon Osterman – Dr. Manhatten)

Matthew Goode (Adrian Veidt – Ozymandias)

WatchmenBloodySmiley

Warum ich diesen Film liebe fragt Ihr Euch nun sicher… Es gibt so vieles…

Einer der besten Comic’s,  der die Vorlage lieferte von einem der besten Comicautoren, Alan Moore, geschrieben.

Einer der besten Soundtracks, der stimmiger nicht sein könnte „the right song for the right scene“ , wie man es sonst nur von den Werken des großartigen Quentin Tarantino kennt. Um nur einige der Künstler zu nennen die sich für sie soundmäßige Untermalung verantwortlich zeigen: Bob Dylan, Nat King Cole, Simon and Garfunkel, Leonard Cohen, Jimi Hendrix und ja, sogar Nena hat einen Song beigesteuert. Durch diese Größen der Musikszene  werden die Bilder und Szenen noch ausdruckstärker…

Gute schauspielerische Leistung von (bis dahin weitestgehend) unbekannten Schauspielern denen, auch dank Alan Moore, so tiefsinnige und starke Dialoge in den Mund gelegt wurden, dass man an manchen Stellen allein deswegen eine Gänsehaut bekommt.

Angesiedelt ist der ganze Spaß in einer geschichtlich alternativen Fakten Zukunft des Jahres 1985. Für Geschichtsliebhaber, wie ich es bin, ein Fundus von großen bis kleinen Veränderungen von denen man bei jedem schauen mehr entdeckt. 1985: Präsident Nixon geht in seine 3te Amtszeit (Genau die 3te! weil er die Verfassung umgestaltete), der kalte Krieg ist heiß geworden, Amis wie auch Russen haben die Finger am roten Knopf! Die unblutige Demo gegen Vietnam, bei der Demonstranten Blumen in die Gewehrläufe der Soldaten stecken (auf dem berühmten Bild von Bernie Boston zu sehen) endet hier im Kent-State-Massaker, Andy Warhol lässt sich anstatt von Marilyn Monroe von Nite Owl zu seinem Bild Marilyn Diptych (oder dann eher Nite Diptych) inspirieren, der Bomber der die Bombe über Hiroshima abgeworfen hat wird nicht Enola Gay sondern wegen Silk Spectre auf Ihren bürgerlichen Namen Miss Jupiter getauft, der Matrose der auf dem bekannten Bild „Day in Times Square“ bei Kriegsende  eine Krankenschwester küsst muss in dieser Welt der lesbischen Superheldin Silhouette weichen um nur einige der geänderten geschichtlichen Meilensteine zu nennen.

Die Superhelden in dieser Welt formierten sich erstmals Ende der 30iger Jahren als Minutemen, die als maskierte Gestalten auf Verbrecherjagd gingen. Danach kam mittlerweile die 2te Generation, die Watchmen, bestehend aus den oben aufgeführten Superhelden. Zu Beginn des Films wird einer dieser Protagonisten umgebracht und die anderen machen sich auf die Suche nach dem Mörder. Dies gestaltet sich als schwierig, da Präsident Nixon die Watchmen und das Vigilantentum 1977 per Erlass verboten hatte… also beginnen die Superhelden A.D. mit der rasanten, kriminalistischen Suche.

Über die Story möchte ich nicht zu viel verraten… lieber davon was mich an dem Film fasziniert.

Einmal ist es der Verfall der sich durch den Film zieht… der Verfall von Werten, der dazu führt, dass fast jeder Superheld hier eine dunkle Seite hat, mehr (ein WIRKLICHER Antiheld… oder schon Bösewicht?) oder weniger (So en Marvel oder DC Antiheld) ausgeprägt…

Dem körperlichen Verfall –  durch das zunehmende  Alter befeuert, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen, in Vergessenheit zu geraten, mit dem Leben hadernd „was wäre gewesen wenn“ um dann ganz schreckliche Ereignisse aus der Vergangenheit, teilweise mit Alkohol, so zu verklären, dass diese doch gar nicht soooo schlecht waren… Da wird sogar ein billiges, respektloses, auf mieseste Art gezeichnetes Pornoheftchen in dem man selbst als Hauptdarstellerin auserkoren wurde eine angenehme Erinnerung…  Man war zu dieser Zeit ja immerhin noch eine berühmte Persönlichkeit!

Der  Verfall der Moral… in der Gesellschaft und bei unseren Helden… und denen, die die Moral erhalten bleibt und die danach handeln, für verrückt erklärt werden.

Der Verfall von wahren Freundschaften oder eine die man lediglich dafür gehalten hat und nicht zuletzt der Wohl schlimmste Verfall: der der Menschlichkeit! Nicht etwa ein „oh nein der Gute macht schlimme Dinge und ist deswegen unmenschlich“, Nein! Ich meine die Art, dass ein Superheld wegen seiner steigenden unglaublichen Machtfülle die Beziehung zu seiner eigenen menschlichen Vergangenheit, seine Menschlichkeit, verliert und ihm somit auch bald die Menschen und die Menschheit schlichtweg egal werden…

Und dann, dass für mich faszinierendste: Dass der Bösewicht des Filmes der Held ist… der, der die Menschheit (absichtlich!!!) rettet… was sonst trotz geballter Superpower niemand vermag… Und nicht etwa weil der Bösewicht zum Ende hin gut wird, seine Fehler einsieht oder so ein sentimentaler Quatsch! Oder war er die ganze Zeit gut? Oder nicht?

WatchmenBloodySmiley

Dies war für mich als Zuschauer sehr irritierend weil es, in dieser unerbittlichen Konsequenz, wohl einzigartig in der Filmgeschichte ist und den Zuschauer mit einem gewissen moralischen Unwohlsein zurück lässt.

Ich hoffe, ich konnte die geneigte Leserschaft mit meiner Begeisterung anstecken! Schaut euch den Film und habt viel Spaß dabei!

Bis in 2 Wochen und denkt dran: Ob Schurke oder Superman das sagt euch U.J.M.!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ei im Po? Kein Thema

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Hallo liebe Leser,

heute werden wir uns ganz langsam an die Grenzen des guten Geschmacks wagen. Ich für meinen Teil habe begriffen, dass man nie auslernt und bin auch froh darüber. Ich interessiere mich für alles mögliche und unmögliche, wie jeder der mich kennt bestätigen kann. Hauptsächlich geht es dabei jedoch um nerdiges Zeug. Und das Thema der heutigen Kolumne hat sehr entfernt etwas damit zu tun.

Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor: Ihr seid ein riesiger Fan der Alien Filme. Nach mehrmaligem Durchschauen der Filme bei gemütlichen Couch und Pizza Abenden fragt Ihr Euch irgendwann: Wie fühlt sich Ripley dabei, von einem Alien geschwängert zu sein? Ist das cool und macht Spaß? Oder ist es doch nicht so toll und geht eher in Richtung Rosemaries Baby, wo uns Herr Polanski wundervoll geschildert hat, dass Schwangerschaften von diversen Entitäten vielleicht doch nicht so schön sind.

Aber wie ist es nun wirklich, ein Alien Ei in sich zu tragen? Mit dieser Frage scheint sich auch die Firma Primal Hardwere beschäftigt zu haben, denn diese hat den Ovipositor auf den Markt gebracht.

Der Ovipositor schaut auf den ersten Blick aus, wie ein Alien Gemächt aus einem Manga Film. Stark am primären Geschlechtsteil des Mannes orientiert, durchzogen mit kräftigen Adern und Macht ausstrahlend. Eben dieses Teil kann man sich nun in eine Körperöffnung seiner Wahl stecken und dort ein „Alien“ Ei aus Gelantine ablegen.

Hört sich doch klasse an. Somit hat man das wunderbare Gefühl, von einem Alien geschwängert worden zu sein. Das Tolle an der Sache ist, dass niemand ein Alien dafür klarmachen muss. Wo soll man auch eins herbekommen? Ferner ist es keine echte Schwangerschaft, sondern eine Simulation. Und auch über Krankheiten muss man sich keine Sorgen machen. AIDS ist hier definitiv nicht mit im Spiel. Hört sich doch gut an. Ich stehe morgens auf, tu mir das Ei in eine Öffnung meiner Wahl und starte frisch und aliengeschwängert in den Tag. Das wird definitiv ein Tag an dem alles passieren kann.

Natürlich kann es auch unangenehm werden, wenn z.B.: beim Saunagang oder beim normalen häuslichen Geschlechtsakt, das Ei herauskommt. Hier könnte der ein oder andere in Erklärungsnot geraten. Daher sollte man vor dem Einführen solche Dinge beachten. Auch essen sollte man das Ei nicht, nachdem es „geschlüpft“ ist. Ihr fragt Euch jetzt vielleicht, wie jemand auf die Idee kommen könnte, das Teil zu essen. Ich darf Euch an der Stelle daran erinnern, dass derjenige zuerst mal auf die Idee kam, sich einen Ovipositor zu kaufen. Dann kam er auf die Idee, sich ein Alien Ei einzubauen. Liegt es da noch so fern, dass er auf die Idee kommt, es auch zu essen? Quasi als archaisches Zeichen der Überlegenheit der menschlichen Rasse?

Ansonsten wüsste ich nichts, was gegen das Ausprobieren des Ovipositors spricht. Jeder, der sich jetzt angesprochen fühlt, sollte es einmal tun. Man lebt schließlich nur einmal und wer weiß, wie es weiter geht? Aber ich schweife ab (mal wieder).

Also liebe Krötmunity, haut es Euch rein und stay tuned.

INFO: Die Idee zu dieser Kolumne kam mir beim Lesen eines Berichtes über den Ovipositor, bei den sehr geschätzten Kollegen von VICE. Von Ihnen stammt auch das Titelbild. Den Bericht findet Ihr hier:

https://www.vice.com/de/article/der-neueste-fetisch-alien-eier-in-sich-selbst-ablegen-077

@Vice: solltet Ihr mit der Nennung des Berichtes oder der Nutzung des Bildes ein Problem haben, so gebt bitte Bescheid und wir kümmern uns darum.

 

Mal was in eigener Sache

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Hallo Leute,

morgen gibt es wieder die Kolumne, aber heute habe ich noch ein kleines Anliegen.

Ich wäre sehr stolz, wenn der ein oder andere, dem dieser Blog gefällt, sich mal meine Kurzgeschichten bei Amazon gibt:) Einfach dem Link folgen:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=sascha+leidinger

Das würde mich sehr erfreuen:)

Stay tuned…51oXrXMyl9L._SY346_

 

Des Rätsels Lösung

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WIIIIIEEEEEERRR haben einen Gewinner! Endlich konnte eines der vielen anspruchsvollen Rätsel richtig gelöst werden!
Ein Sommernachtstraum!
Mit dieser Antwort von Puck1609 wäre ein Ritteressen weiterhin ein Traum geblieben!
Es ist natürlich Heinrich der Fünfte, wie sich Puck1609 richtigerweise korrigierte!
Die Krötor Redaktion gratuliert die recht herzlich! Und du musst dein Rittersessen NATÜRLICH nicht selbst bezahlen!
Bitte sende uns deine Adresse zu lieber Puck1609. Wir haben schon bei vielen Mittelaltermärkten mit Tjosten Spektakel angefragt! Sollte da ein Ritter ohne familiäre Bindung oder nahen Angehörigen zu Schaden kommen und von einer Lanze aufgespießt werden wird ein Versand seiner sterblichen Überreste umgehend an dich veranlasst! Wir wünschen: GUTEN APPETIT! P.s.: Natürlich darfst du dann so viele Freunde und Mitesser einladen wie du magst!
Viele Grüße und bis zum nächsten mal
Euer U.J.M.