Trefft heute noch 3/4 der Krötor Redaktion – meet & kröt auf der Spiel 2017

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Wir sind froh unserer Community aus Nah und Fern ein „Meet and Greet“ an unserem Stand auf der Spiel 2017 anbieten zu dürfen.

Dieser befindet sich in der Halle 2 Nr. 2D131. Samstags um 12 Uhr befinden sich 3 der 4 Redakteure inkl. Chefredakteur vor Ort. Eure Lieblingsredakteure! Diese geben euch gerne Autogramme und erzählen lustige Anekdoten, aber auch nachdenkliches aus dem Arbeitsalltags eines Bloggers.

Wer mit einem selbst gestalteten T-Shirt mit einem Abbild seines Lieblingsredakteur erscheint kann sogar etwas gewinnen! Der kreativste Künstler oder Künstlerin bekommt ein wohlschmeckendes Bierpaket!
Redakteure zum Anfassen! Kommt vorbei! Farinferien, U.J.M. und Krötor himself freuen sich auf euer Kommen, wie Bolle. Der Unglaubliche U ist, wie immer, mit Schreiben beschäftigt und kann leider leider nicht da sein… er plant angeblich eine Raubvogelanthologie.

Also kommt vorbei! Wir freuen uns darauf euch persönlich kennen zu lernen!

Liebe Grüße,

Eure Krötor Redaktion – ständig im Einsatz, um neue Trends zu finden.

PS Der Stand ist nicht zu 100 % unserer eigener Stand… eigentlich nur zu einem Anteil von roundabound, ca. 0,00%. Genau genommen weiß dieser Stand auch nicht, dass es uns gibt…. Allerdings sind wir sehr oft dort – und auch gerne, da es sich um den Stand von „BrauArt Britische Biere“ handelt.

PPS Ihr erkennt uns an den Nerd T-Shirts

 

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Krötours – Krötor macht blau… aber ist das noch Fastfood? Oder die Kolumne?

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Lieber Ronald,

am Wochenende habe ich eines deiner zahlreichen Restaurants besucht. Es verschlägt Farin Ferien ja häufig an sehr exotische Orte, und so war ich diesmal in München-Obergiesing unterwegs. Und vielleicht kennst du das Problem: Ich hatte am Samstag ausreichend getrunken – schließlich war Biergartenfest im Hofbräukeller – , aber des späteren hat sich dann doch noch ein leichtes Hungergefühl eingestellt, das befriedigt werden wollte. Ich war ja nur ein bisschen hungrig, aber eines kann ich dir sagen: Wenn nachts dein Mc Flurry lockt, dann werden zahme Einhörner zu wilden Furien!

Und wo geht das Stillen des spontanen Heißhungers besser, als in deinem Burgerladen, für den du mit deinem gülden-glänzenden M bereits von Weitem wirbst?

Aber nun bin ich mir wirklich unsicher, ob du dich nicht in einer Identitätskrise befindest – ja, dich sogar erst selbst wieder finden oder erfinden musst! Jahrelang hast du dich als das freundliche Familienrestaurant ausgegeben. Juniortüte für die Kleinen, Sparmenü für den Rest – zack fertig: Fastfood.

Und dann kam Pulp Fiction! Wie liebte ich es bei dir einen Royale mit Käse zu bestellen und ein Bier dazu zu trinken. Ach Ronald, da warst du cooler als Jules Winnfield und Vincent Vega zusammen! Und jetzt: Verkaufst du in Obergiesing nicht mal mehr Bier… Rest in peace, schöne alte Burgerwelt. Oder sollte ich besser sagen: Mc R.I.P.

Dann wolltest du grün sein: Umweltschutz und so, voll wichtig. In meiner und deiner Clownwelt sollte dabei doch klar sein, dass es nur eine Art von grünen Clowns gibt: Oompa Loompas – und die arbeiten schon alle in Schokoladenfabriken! Also hast auch du dich schnell wieder von dieser Idee verabschiedet. Das passt nämlich weniger in eine Clownwelt, als Fisch in einen Fischmac. Entschuldige, natürlich einen Filet-o-fish.

Dann wolltest du ein hipper Kaffeeladen sein! Irgendwann musst du nämlich einen Clown gefrühstückt haben und hast das Burgerfrühstück abgeschafft. Jetzt also: Kaffee! Mit dem schwarzen Gold des kleinen Mannes lässt sich nämlich fett Kohle machen. Schließlich hast du dein Franchise Imperium ja mit Fett und Kohle aufgebaut. Fancy Cookies aus Jars, Mango Muffins, Flavour Shots am Counter, da wird sogar die Minijobberin zur Barista. Aber will ich das? Nein – ich will das noch weniger, als Erdbeeren in deinen Milchshake wollen. Und ich will das sogar noch viel weniger als Senfsauce zu meinen Chicken McNuggets. Und ich will übrigens auch keine Gurken auf meinem Cheeseburger.

Und nun hast du dir was ganz Neues ausgedacht: Das Restaurant der Zukunft! Funny fucking crazy  Innovation – Breakthrough Technology von der Ronald-McDonald-University in Cheeseburg!

Ich bestelle nicht mehr bei meiner freundlichen Fachkraft für Systemgastronomie, nein, das wäre ja zu einfach für einen verrückten Techclown wie dich. Ich benutze jetzt ein Riesen-Clown-Smartphone:

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… so es denn will. Und uns nicht veräppelt.

Wahrscheinlich nennst du es iBurger! Was ja eigentlich ein Egg Mcmuffin wäre, aber mit der Frühstückssache sind wir ja schon durch.

Da dir die Technik der Zukunft diesmal leider einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, erfolgte der Bestellvorgang dann doch manuell. Geht doch, die Zukunft.

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Kirk und Spock hätten auf dieser Fastfood-Kommandobrücke ihre wahre Freude.

Nach dem Bestellvorgang wartete ich nun, mit den anderen Heißhungrigen, und meiner Nummer auf meinen Burger, hatte irgendwas von Amt. Da bekommt der Name Burgeramt gleich eine neue Bedeutung. Zum Glück konnte ich mich nebenbei toll informieren. Worüber, keine Ahnung, aber dafür hatte die Wartezeit dann fast nicht ausreicht. Die Zukunft ist die Matrix, ich wusste es schon immer. Für diese Erkenntnis bedanke ich mich herzlich bei dir.

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Wer Spaß am Transponieren einer M x N Matrix hat, wird dieses System lieben.

Außerdem verkaufst du deine Burger als Signature Collection, als wären es It-Bags, oder ultra-rare Glitzerpokemon Sammelkarten: Gotta eat ‚em all!

Vielleicht hast du einfach viel zu tun im Moment. Vielleicht ist der Hamburgerklau wieder unterwegs? Oder vielleicht legst du mit einem geschminkten Grinsen Gurkenscheiben auf Burger, die ich wieder mühselig entfernen muss? Oder vielleicht packst du Umzugskartons, weil du herausgefunden hast, dass der Steuerdeal in Luxemburg am platzen ist und du schnell nach London musst? Oder du wischst dir gerade deine tränenzerlaufene Schminke vom Gesicht, weil du festgestellt hast, dass neue Spaßmacher Zirkuszelte in der Stadt haben? Kleine Burgerläden ohne Apps, Bestellkioske und Kaffeefirlefanz wie Caramel Macchiato, dafür mit leckeren und meist günstigen Burgern, die ich zusammen mit einem Cocktail oder Bier bekomme?

Also lieber schutzheiliger Clown der Adipositas, wenn deine Zeit es zulässt, bitte überlege dir doch was du sein willst!

Ich geb zu, ich war dir lange Zeit untreu. Trotzdem würde ich dich gerne wieder als meinen seelenlosen Mainstream Burgerladen sehen, den man aufsuchen kann, wenn man Lust auf einen schnellen, aber geschmacklosen One-Night-Stand hat, welchen man nach dem letzten Bissen direkt bereut. Einen, den ich nicht online buchen muss. Aber der uns soviel mehr gibt, als alle Clowns auf der Welt es irgendwie könnten.

Dein Farin Ferien

 

Fotos: privat (ff)

Hallo Krötor, danke für deine Entschuldigung! Es bedeutet mir sehr viel das du es einsiehst dass dein Rätsel echt richtig Kacke war und du es auch zugibst! Zu seinen Fehlern zu stehen zeigt wahre Größe! Weiter so! P.S.: Wie bei allen deinen Beiträgen habe ich auch diesen, aus einer gesunden Mischung aus geistigem Selbsterhaltungstrieb, Langeweile, deine Frau bei Tinder zu Daten und noch weitaus unwichtigeren Gründen, mal wieder nicht zu ende gelesen. Sorry dafür! P.P.S.: Deine Entschuldigung lässt ein Mindestmaß an Kreativität erkennen. Hättest du also nur ein Bruchteil der Energie und Zeit die du für die Entschuldigung aufgewendet hast in ein Filmrätsel gesteckt wäre es und zwar sicherlich immer noch simple, einfälltig und krottenschlecht (im Vergleich zu den anderen tollen Rätseln gewesen) aber immerhin annehmbar und nicht sooo blamabel. Viele Grüße dein Freund und Mentor U.J.M. P.P.P.S.: Deine Frau ist morgen bei ner „Freundin“ von 14-18 Uhr. P.P.P.P.S.: Vielen Dank an fahrinferien für seinen Support.

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Krötours – Krötor macht blau… El Ritual im Enchilada in Gießen

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Die Krötours Redaktion ist unermüdlich auf der Suche, um euch spannende Reiseziele und lukullische Neuigkeiten zu präsentieren. Die Redaktion scheut weder Kosten noch Mühen und geht auch an ihre persönlichen Grenzen und weit darüber hinaus. Für das kommende Kultgetränk haben wir eine der „Naja“-sten Städte Mittelhessens besucht: Gießen. Im Enchilada – wie der Name schon vermuten lässt – haben wir „El Ritual“ getestet. Man muss ein bisschen suchen, aber ganz hinten auf der Karte findet sich diese Rum-Spezialität aus Venezuela.

 

El Ritual wird auf einem Holzbrett serviert. Darauf zu finden sind vier Mal 2cl Rum, vier Limettenschnitze, Zucker und gemahlener Kaffee.

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Aperol, Hugo, Lillet, Gurkencocktails… ihr hattet eure Zeit, wart teilweise toll und teilweise gingt ihr gar nicht. Und das meist nur einen Sommer lang. Passt auf: There is a new kid in town.

Und so funktioniert es: Die Limette wird mit einer Seite in den Zucker getaucht, mit der anderen in den Kaffee. Sodann in die Limette gebissen und anschließend der Rum dazu getrunken. Das, das schmeckt, ist schwer vorstellbar, aber diese Kombination funktioniert erstaunlicherweise. Das Zusammenspiel der Geschmäcker zu sauer, zu süß, zu viel Kaffee einigt sich mit dem Rum im Abgang und hinterlässt einen angenehmen, interessanten Geschmack.

Beim verwendeten Rum handelt es sich um einen Pampero Aniversario. Meiner Meinung nach kein schlechter Rum in seinem Preissegment. Die Flasche liegt im Ladenverkauf bei ca. 25€, gelegentlich findet man ihn für knapp 20€. Man kann ihm jedoch eine deutliche Alkoholschärfe nicht absprechen, weshalb er gut mit der Zucker-Kaffee-Limette harmoniert. Das ist immer noch schwer zu glauben, aber hier könnt ihr „voll“ auf mich vertrauen. Der faire Preis für dieses Experiment liegt bei 10€.

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El Ritual, und schnell steht man Kopf und hat einen zu viel

Doch noch ein Wort zum Essen, welches geschmeckt hat. Natürlich gibt es bessere Mexikaner, ob in Gießen sei dahin gestellt. Unsere Empfehlung dazu: das hausgemachte mexikanische Bier und die Tiki Cocktails.

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Bier, wie es der Mexikaner trinkt. Also die mittelhessische Spezies. Nix für Gringos.

Si toma, no maneje y hasta luego!

Euer Farin Ferien

 

Krötours – Krötor macht blau… auf der Whisky Fair in Limburg

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Was würde sich für den ersten Beitrag in dieser Rubrik besser anbieten, als das Thema komplett wörtlich zu nehmen?

Die harten Fakten

The Whisky Fair

Ort: Stadthalle Limburg (Josef-Kohlmaier-Halle)

Datum: Immer an einem Samstag und Sonntag Mitte/Ende April

Eintritt: 10 Euro (inkl. Tastingglas)

Wer bärtige Männer in Röcken sehen will, für den führt jedes Jahr im April an Limburg kein Weg vorbei. Denn über 100 Aussteller präsentieren auf dieser Messe das schottische Nationalgetränk und weitere edle Spirituosen. Es wird bei weitem nicht nur Whisky angeboten auch verschiedenste Rumsorten, Brände, Gin etc. Dazu allerlei nettes Beiwerk, wie Zigarren, Schokolade und alles was sonst noch schmeckt. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein Rahmenprogramm mit vielen thematischen Tastings (z.B. Whisky und Schokolade oder ganze Menues mit Whisky….), Live Musik und Vorträgen.

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Die Whisky Fair von der Empore aus gesehen

Wow – 10 Euro Eintritt und dafür kann ich so viel trinken wie ich möchte und bekomme zusätzlich noch ein schönes Nosing-/Tastingglas?!? Leider muss ich euch hier enttäuschen. Ernsthaftes Kaufinteresse vorausgesetzt besteht gelegentlich schon die Möglichkeit auch mal zu nippen. Jedoch handelt es sich bei den mehr als 2000 angebotenen Sorten um Raritäten, sehr alte Abfüllungen oder auch so genannte small Batches, also kleine Abfüllmengen. Da ist es irgendwie verständlich, dass diese nicht für lau im Ausschank sind.

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Eine schöne Auswahl, wie diese, steht an vielen Ständen zur Verkostung bereit

Die Tastingpreise gehen jedoch absolut in Ordnung. Sie starten ab 2€ für 2cl. Allerdings kann ein 24 Jahre alter Whisky zum Beispiel auch 10€ pro Glas kosten (siehe Bild).  Natürlich sind nach oben kaum Grenzen gesetzt. Dadurch ergeben sich  Verkostungsgelegenheiten von Spirituosen, wo der Flaschenpreis ansonsten das Monatsbudget der Krötorredaktion sprengen würde.

Bei vielen Ausstellern besteht zudem die Möglichkeit sich Kleinstmengen abfüllen zu lassen. Ein guter Service wie ich finde, denn gerade bei den Raritäten sind viele Flaschenpreise dreistellig. Und so hat man direkt etwas Schönes für den nächsten runden Geburtstag oder als Mitbringsel für sich selbst.

Dazu ergibt sich immer wieder die Möglichkeit, Neues zu entdecken und auch zu probieren. Das war in unserem Fall Pisco Sour. Dieser Cocktail stammt aus Südamerika, Peru oder Chile, je nachdem wo man fragt. Zu dem Traubenschnaps Pisco gesellen sich Limettensaft, Zuckersirup, aufgeschlagenes Eiweiß und ein paar Spritzer Angustora Bitter. Durchaus äußerst schmackhaft, auch wenn es schwer zu glauben scheint. Und das Eiklar gibt eine schöne, schaumige Konsistenz.

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Pisco Sour, hier mit Pisco aus Peru

An dieser Stelle ist interessant zu erwähnen, dass es sich bei Pisco wirklich um einen Traubenschnaps, der also aus Most hergestellt wird, handelt und nicht um einen Tresterbrand, der eher zweite Wahl ist bzw. die sogenannte Rumkugel der Alkoholherstellung.

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, wobei hier Kreativität groß geschrieben wird.

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Klassischer Snack trifft die schottischen Highlands

Da die Stadthalle sehr zentral liegt, bietet sich ein kurzer Abstecher in die Stadtmitte von Limburg an. Hier kann ich zum Beispiel Don Camillo empfehlen, wo wir hervorragend italienisch gegessen haben. Die Stadtmitte ist etwa 400 Meter von der Stadthalle entfernt. http://www.don-camillo-limburg.de/index.html

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Limburg mit Dom im Hintergrund

Fazit: Die Messe lohnt sich für alle, die einen gepflegten Nachmittag im Zeichen der Spirituose verbringen wollen und gerne Neues entdecken. Für ein ganzes Whiskywochenende bin ich persönlich nicht Enthusiast genug. Die Whisky Fair ist übrigens sehr einfach vom Bahnhof aus zu erreichen, so dass das Auto daheim bleiben kann. Hier gilt: Don’t drink and drive! Kroetor ist schließlich ein verantwortungsbewusster Blog.

Die nächste Whisky Fair findet am 21. und 22. April 2018 statt.

Euer

Farin Ferien

PS Danke an Cela C. für das Feedback

Bilder: privat (tp)

 

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Farin Feriens Beute, nach erfolgreichem Messebesuch – wie ihr erkennen könnt: Farin trinkt dann doch lieber Rum als Whisky 😉

Laune der Natur

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Die harten Fakten

Interpret: Die Toten Hosen

Erscheinungsdatum: Mai 2017

Titel: 15

Gesamtlänge: 50:25 Minuten

ASIN: B06XJ85SZJ

Wow Freunde Großalarm, ein neues Toten Hosen Album. Da kann wenig schief gehen. Konnte es all die ganzen Jahre nur im Traum, es sei denn es handelt sich um eine Laune der Natur.

Es beschleicht mich das ungute Gefühl, die Bendzkosierung der Musik ist nun auch bei den Jungs von der Opelgang angekommen. Ein Musterbeispiel, der Sound stimmt: 100% Hosen, aber beim Rest handelt es sich um viel Stangenware, eher halbstark, und es bleibt jedem selbst überlassen, sich hier ein Urteil zu bilden. Mir ist es etwas zu viel davon, irgendwie nur zwei Drittel Liebe. Gefühlt eher eine Sammlung bisher unveröffentlichter B-Seiten, die mir zurufen „verschwende deine Zeit“.

Aber kein Grund zur Traurigkeit – ganz anders sieht die Sache aus beim der Special Edition mit Learning English Lesson 2. Das ist der Moment wo nochmal 27 Tracks nachgelegt werden die „kauf mich“ schreien! Leider kann man (meines Wissens nach) den Teil nicht gesondert käuflich erwerben. Also ganz oder gar nicht! Entweder Special Edition kaufen oder Finger weg.

Bewertung deshalb: 5 von 10 belegten Broten, davon eins mit Schinken, eins mit Ei.

Eigentlich wollte ich mit einem Reisebericht in der Rubrik „Krötours – Krötor macht blau“ beginnen. Der kommt auch, aber nach mehrmaligem disziplinierten Durchhören bis zum bitteren Ende dieses Tonträgers hatte ich 1000 gute Gründe meinen Plan kurzfristig zu ändern.

Am Ende natürlich noch ein Gewinnspiel: Der erste der errät wie viele und welche Toten Hosen Titel es in die Rezi geschafft haben bekommt von Krötor persönlich einen eisgekühlten Bommerlunder (der von Farin gezahlt wird – Anm. d. Red..

Schönen Gruss, auf Wiedersehen

Euer Farin Ferien

 

Foto von Paul Ripke

 

⇓ Und die Auflösung gibt es hier ⇓

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