GELB Kapitel 8 bis 10

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Hallo Leute,

normalerweise poste ich ja nicht so oft, aber die Rufe nach mehr „Gelb“ waren nicht zu überhören. Also bekommt Ihr mehr Gelb. Viel Spaß damit!

Stay tuned

KAPITEL 8: DER MANN AM BIERSTAND

 

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Vollkommen entgeistert schaue ich in die Richtung, aus der die Stimme kommt. Aber erkennen kann ich nur gelbliche Nebelschwaden. Also gehe ich zum Bierstand. Ich traue meinen Augen nicht, aber hinter der Theke steht jemand. Ich kenne ihn nicht oder kann mich zumindest nicht an ihn erinnern. Er ist mittelgroß, etwas untersetzt und ca. Ende fünfzig. Er trägt eine blaue Jeans einen grünen Strickpullover, sowie eine Baskenmütze. Seine gutmütigen grauen Augen schauen in meine Richtung.

“Möchten Sie ein Bier auf den Schreck, oder darf es gleich ein Schnaps sein”? wiederholt er seine Frage, als ich näher komme.

“Beides”, sage ich geistesabwesend und frage mich dabei, ob die Getränke genießbar sind. Oder vielleicht vergiftet? Etwas in mir regt sich und meint, dass man mich schon hätte viel früher umbringen können, wenn man das gewollt hätte. Mein Inneres meint also, ich können etwas trinken. Und auch ich meine das, denn ich habe einen Drink bitter nötig.

Der Mann schaut mich weiter an und zapft in aller Ruhe ein Bier. Danach nimmt er ein Schnapsglas und fragt mich, welche Sorte ich bevorzuge. “Egal, wirklich egal” antworte ich und er nimmt eine Flasche Ouzo und füllt das Glas damit.

Anschließend stellt er mir beides hin und weist mit einer einladenden Geste darauf. “Zum Wohl”, sagt er und wartet, bis ich trinke.

Obwohl ich sehr viele Fragen an ihn habe, leere ich zuerst den Schnaps in einem Zug und dann die Hälfte des Bieres. Mir wird angenehm schwindelig und mein Mut steigt ein wenig an. Ein Teil von mir steht quasi wieder auf.

“Wo bin ich hier”, frage ich den Mann. “Das darf ich Ihnen leider nicht sagen, mein Herr” folgt die prompte Antwort. “Warum dürfen Sie mir das nicht sagen?”, frage ich ein wenig erbost. “Bitte verstehen Sie, dass ich Ihnen darauf keine Antwort geben kann, mein Herr. Sie können mir beliebige Fragen stellen und die, die ich beantworten kann, werde ich auch beantworten, mein Herr”, schließt der Mann. “Wie heißen Sie”, frage ich ihn. “Nennen Sie mich einfach den Keeper, mein Herr”, erfolgt die Antwort. “In Ordnung Keeper, warum bin ich hier”?, werfe ich ihm entgegen. “Sie gehören zum Kreis, mein Herr”, gibt er kryptisch zu. “Zu welchem Kreis”? frage ich entgeistert. “Zum Kreis derjenigen, die es gewesen sein könnten, mein Herr”, erfolgt die wenig aufschlussreiche Antwort. “Jetzt hören sie mir mal zu, Keeper, ich möchte ihnen nicht jedes verdammte Wort aus der Nase ziehen. Ich habe schlimme Dinge hinter mir und das unbestimmte Gefühl, dass die Krönung noch auf mich wartet. Ich finde meine Freunde nicht mehr, ich weiß nicht wo ich bin und auch nicht warum. Also sagen sie mir verdammt noch mal endlich, was Sache ist. Und, welches Bier ich gerade trinke”. “Sie trinken Öttinger, mein Herr. Und ich erzähle ihnen gerne alles, was ich zu erzählen befugt bin”, sagt er und schenkt mir noch Bier und Schnaps aus, was ich dankbar annehme. Dann fährt er fort: “Sie glaubten, im Wald, Kasim zu sehen”, beginnt er, als ich ihn direkt unterbreche: “Woher wissen sie das?”, frage ich ihn ungläubig. “Mein Herr, ich bitte sie, mich zuerst alles erzählen zu lassen und dann die Fragen zu stellen. Ist dies in Ordnung für sie, mein Herr”? fragt er. “In Ordnung”, gebe ich knapp zurück und lausche seiner Erzählung. “Sie glaubten, im Wald, Kasim zu sehen”, wiederholt er seinen Eingangssatz. “In gewisser Form, war das auch Kasim. Kasim kam bei einem Unfall ums Leben, das ist soweit richtig. Jedoch war jemand anders daran beteiligt. Jemand aus ihrem Freundeskreis, mein Herr, oder gar sie”. Ich bin baff. Weit meines Wissens hatte niemand von uns irgend etwas mit Kasim zu tun gehabt. Meine Freunde sind mir ein offenes Buch, so denke ich zumindest. Aber anscheinend ist dem nicht so, wenn ich dem “Keeper” glauben schenken darf. Er fährt fort: “Kasim hat nach seinem Tod… nennen wir es mal Verbündete gefunden. Er möchte sich ganz einfach rächen. Was man doch verstehen kann, oder mein Herr”? “Wie soll diese Rache aussehen”, frage ich den Keeper. “Ganz einfach, sie sehen diesen Jahrmarkt, mit seinen Fahrgeschäften. Die Fahrgeschäfte sind, nun sagen wir mal außergewöhnlich. Es wird anfangs eine Möglichkeit geben, damit sich der Mörder stellen kann. Tut er dies nicht, so wird jeder eine Fahrt wagen müssen. Danach gibt es wieder die Möglichkeit für den Mörder, sich zu stellen. Tut er das nicht, so gibt es wieder eine Fahrt, verstehen sie, mein Herr? Und dies solange bis, nun ja, bis es vorbei ist. Stellt sich der Mörder, kommen die anderen wieder in ihr gewohntes Leben zurück. Als Entschädigung für diese Szene werden diese sich an nichts mehr erinnern können”. “Wie großzügig”, teile ich sarkastisch mit. “Was geschieht mit dem Mörder, wenn es denn wirklich einen gibt? Und was meinen sie damit, dass es solange dauert, bis es vorbei ist”? “Nun, mein Herr, das Schicksal des Mörders wird Kasim besiegeln. Und die andere Frage wird sich zu gegebener Zeit von selbst beantworten”. Ich trinke mein Bier und den Schnaps und lasse seine Worte erst mal sacken. Es ist also ein Mörder unter uns. Und Kasim, wohlgemerkt tot, weiß das und will sich nun rächen. Ich vermute, dass die Fahrten auf den Konstrukten sehr gefährlich, vielleicht sogar tödlich, sein werden. Also sollte sich der Mörder stellen. Aber daran glaube ich nicht. “Was geschieht, wenn wir uns widersetzen”, frage ich den Keeper. “Mein Herr, denken sie ernsthaft, sie könnten sich dieser Situation widersetzen? Etwas, was sie und ihre Freunde hierhin schafft, diesen Jahrmarkt erschaffen hat und klar die Regeln vorgibt, wird es wohl kaum zulassen, dass sie sich widersetzen”. Seine Worte machen Sinn. Es ist vielleicht klüger, sich fürs Erste zu fügen. “Wo sind meine Leute”? frage ich. Er sieht mich eindringend an, schnippt mit den Fingern und plötzlich stehen alle am Tresen. Jeder mit Getränken versorgt und alle nachdenklich.

KAPITEL 9: WIEDERSEHEN

 

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“Hallo Leute”, eröffne ich trocken das Gespräch. “Wie geht es euch? Wisst ihr, was Sache ist”? “Ja”, meint Julius, ich habe dem Keeper alle Fragen gestellt, die ich hatte”. Ich schaue in die Runde und auch die anderen nicken zustimmend. Anscheinend hatte jeder sein kleines privates und intimes Stelldichein mit dem Keeper gehabt. “Hat ihn jemand von Euch getötet”? frage ich frei heraus. “Nein”, kommt es von meinem Bruder. “Niemals”, schließt sich Julius an. Ralf schüttelt den Kopf und Achim fragt ich, ob ich total blöde sei. Wie ich auf die Idee käme, jemand von uns hätte einen Mord begangen.

Mir kommt wieder das Gesicht von Ralf auf dem Karussell ins Gedächtnis. War das ein Hinweis? Eine Falle? Verwirrung? Ich belasse es fürs erste dabei, dass ich keine Ahnung habe.

“Was machen wir jetzt”, frage ich. “Mit Sicherheit nicht auf diese Höllengeräte steigen”, sagt Achim. Die anderen nicken zustimmend. “Das müssen sie auch nicht, meine Herren”, schaltet sich der Keeper ein. Wir sehen ihn verdutzt und etwas hoffnungsvoll an. “Wenn der Mörder sich stellt”, schließt er und zerstört damit meine Hoffnungen. Sie zerschellen wie ein auf den Boden gefallenes Glas. Ich versuche es wieder mit Vernunft und reden. “Leute”, beginne ich, “wie auch immer Kasim das hier geschafft hat, er wird es mit Sicherheit nicht getan haben, um uns einen Streich zu spielen. Wo auch immer er diese Macht herhat, er wird sie einsetzen. Ich selbst glaube nicht, dass wir hier lebend rauskommen, wenn sich der vermeintliche Mörder, dessen Existenz ich mir immer sicherer werde, nicht stellt. Also bitte seid ehrlich und gebt zu, wenn es einer von euch war. Ansonsten habe ich die starke Vermutung, dass der Killer nach dieser Aktion noch mehr Leichen auf dem Gewissen hat. Und zwar seine besten Freunde. Also. Wer war es”?

Alle starren mich nun an. Keiner sagt etwas. Der Keeper nutzt diese Ruhe, um das Wort zu ergreifen: “So, meine Herren, ich deute dies als die erste verpasste Möglichkeit, sich zu stellen. Es möge die erste Runde beginnen.”

Es wird kurz schwarz um mich und als ich mich wieder beruhigt habe, sitze ich auf dem Karussell.

KAPITEL 10: DIE ERSTE FAHRT

 

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Mir schnürt es vor Angst die Kehle zu. Ich sitze auf einem dieser Pferdewesen und bin nicht in der Lage, mich zu bewegen. Irgendeine Macht verhindert das. Mein Puls schnellt in die Höhe und ich bekomme Atemnot. Ich versuche, tief durchzuatmen und mich zu beruhigen. Viel Erfolg habe ich nicht damit. Die anderen Fahrgeschäfte sehe ich nicht, diese sind durch den Nebel von mir getrennt, wie zwei Zimmer in einem Haus, durch eine Wand. Ich vermute jedoch, dass meine Freunde nun auch jeweils auf einem Konstrukt sitzen und sich dem stellen müssen, was nun geschieht.

Plötzlich erklingt eine unangenehme Musik. Als würde jemand versuchen, mit Kreide, auf einer Tafel, ein bizarres Lied zu spielen. Es ist tatsächlich melodiös, aber es kratzt an meinen Nerven und wandert bis tief in meine Seele. Das Karussell beginnt sich zu drehen. Ganz langsam, wie ein normales Karussell. Ich verkrampfe und zwinge mich, ruhig zu bleiben. Wir drehen zuerst eine Runde, dann noch eine. Unvermittelt wird das Karussell schneller. Ich komme mir vor, wie auf einer Berg- und Talbahn. Ironischerweise fällt mir dabei ein, dass nun auch ein Freund von mir auf einer solchen sitzt und Angst hat.

Das Karussell wird immer schneller und schneller. Es wird langsam sehr unangenehm, doch die Geschwindigkeit wird nicht mehr erhöht.

Ich werde etwas ruhiger, als ich plötzlich eine Stimme höre: “Gestehe”, kreischt es in den Fahrtwind. Und wieder: “Gestehe”, “GESTEHE”, “GESTEHE”. Die Stimmen, nun sind es mehrere, scheine von überall zu kommen und hören sich gequält. Ich sehe mich panisch um und erkenne, dass die Köpfe der Pferdewesen allesamt zum Leben erwacht sind. Es scheint, als hätte jemand, beim DVD-Spieler, von “Pause” auf “Start” gedrückt. Alle Köpfe erleben die Qualen weiter, mit denen sie gestorben oder was auch immer sind. Und alle schreien: “GESTEHE”, “GESTEHE”,…

Ich fange vor Angst und Panik an zu kichern und schreie, dass ich nichts getan habe. Dass ich niemandem etwas getan habe. Wie irre lache und kichere und schreie ich, als das Gefährt plötzlich anhält.

Ich spüre, dass ich wieder bewegen kann und stolpere schnell von dem Ding weg. Dabei falle ich einmal hin, raffe mich wieder auf und gehe zurück zum Bierstand.

Ich hoffe, dass die erste Runde nur da war, um uns Angst zu machen und den Mörder zum Gestehen zu bringen. Hoffe, dass alle meine Kumpels wieder am Stand stehen. Werde aber enttäuscht. Mein Bruder fehlt.

Ohne auf die anderen zu achten, schreie ich den Keeper an: “Wo ist mein Bruder. Was habt ihr Schweine mit meinem Bruder gemacht. Ich renne auf ihn zu und pralle wieder eine unsichtbare Barriere. Er sieht mich lange an und spricht dann: “Ihr Bruder hatte leider nicht das Glück, das die anderen Herren und sie hatten. Es tut mir aufrichtig leid, aber dies geht wohl zu Lasten des Mörders.”

“Und wenn mein Bruder der Mörder war”, sage ich, fassungslos über mich selbst.

“Nein”, kommt die Antwort vom Keeper. “Das heißt, sie wissen, wer der Mörder ist?”, frage ich ihn. “Ich nicht, aber Kasim. Er wird mir Bescheid geben, sobald der Mörder tot ist.”

Ich wende mich an meine Kumpels: “Ihr habt ihn gehört. Mein Bruder ist schon wegen dem Arsch gestorben, der diese Mördernummer abgezogen hat. Ich bitte euch, endlich die Karten auf den Tisch zu legen. Wer hat ihn umgebracht? WER? Merkt ihr denn nicht, dass wir so alle drauf gehen? Und das nur wegen einem Feigling? Ich will nicht sterben. Und schon gar nicht für etwas, was ich nicht getan habe. Also sagt jetzt endlich, was Sache ist.”

Ich lasse die Worte auf meine Leute wirken und beginne innerlich zu brodeln. Keiner sagt etwas. Ich werde immer wütender und stürze mich auf Ralf. “DU WARST ES”, schreie ich ihn an. “Dein Gesicht ist auf dem Karussell. Das muss etwas zu bedeuten haben. Wegen dir ist mein Bruder gestorben. DU. DU. DU. DU MÖRDER.”, schreie ich immer wieder. Ralf sieht mich verständnislos an. “Welches Gesicht auf dem Karussell?”, fragt er, “spinnst du jetzt total. Mir geht es auch scheiße, aber deshalb spinne ich mir nicht zusammen, dass du oder sonstwer, der Mörder ist. Falls es überhaupt einen gibt.”

Ich stürze mich wütend auf ihn … und finde mich plötzlich auf dem Free Fall Tower wieder.

 

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Sieben (nicht der Film, aber besser!!!)

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Hallo Leute,

wir haben länger nichts mehr von uns verlauten lassen. Ich darf an dieser Stelle allen Lesern ein tolles und krötisches neues Jahr wünschen, in welches Ihr hoffentlich gebührend gestartet seid. Außerdem bedankt sich das Krötor Team für über 6000 Klicks in 2017. Großes Kino für einen kleinen Blog.

Auf einen Jahresrückblick verzichten wir, obwohl dieser bestimmt genial werden würde. Aber da er durch den unglaublich(en) (unproduktiven) U. geschrieben werden würde, wird es vermutlich eher einen Rückblick auf das Jahr geben, in dem der Berliner Flughafen eröffnet wird. Aber dafür darf ich Euch etwas Neues präsentieren. Das Team hat sich viele Gedanken gemacht, um immer wieder seine Leser zu begeistern. Nach langem Brainstorming und rauchenden Köpfen, haben wir nun DIE Idee. Ein Format in Form (welch Wortspiel) eines Interviews. Aber kein normales, denn Krötor ist nicht normal. Ab nun werden regelmäßig SIEBEN DÄMLICHE FRAGEN AN illustre Persönlichkeiten gestellt. Diese werden dann (hoffentlich lustig und unterhaltsam) beantwortet. Und das Ergebnis lest Ihr dann auf diesem Blog.

Ich will nicht noch weiter um den heißen Brei herumreden, daher legen wir los. Den Anfang macht niemand geringers als: MARKUS HEITZ (nerdgasmus beim Schreiben des Namens ;)) Wir reden hier also von jemandem, den man nicht näher vorstellen müsste, ich tue es dennoch. Aber nicht in Form von kopierten Wikipedia Texten, sondern mit meinen Worten. Das erste Buch, das ich von Markus las, war AERA. Dieses Werk hat mich so begeistert, dass ich nach und nach sehr viele Bücher von Herrn Heitz las. Ich mag seine Ideen, seinen Witz und seinen Stil. Er ist sowohl in der Phantstik zu Hause, als auch in anderen Genres. Ich würde mich also als Fan des mehrfachen Preisträgers (u.a. gefühlte 100000 Mal den deutschen Phantastik Preis,…) bezeichnen. Auf zwei Lesungen erlebte ich ihn auch live und wurde sehr gut unterhalten. Nebenbei erfuhr ich, dass er auch die Band LAMBDA produziert, welche mich mit ihren spährischen Klängen erfreut. Berühmt wurde Markus mit DIE ZWERGE, einem Bestseller den es auch als Brettspiel, Computerspiel und „Musical“ zu erleben gibt. Für mich persönlich war das Buch kein Highlight. Das lag jedoch nicht an Herrn Heitz, sondern daran, dass ich nicht so auf klassische Fantasy stehe. Das Buch an sich ist top.

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Später traf ich Markus auf einem sehr gelungenen Schreibkurs. Dort erfuhr ich ein geniales Wochenende mit Sonja Rüther, Nicole Zöllner, Sina Berwald, Tom Finn, Boris Koch und Markus Heitz. Dieser Kurs hat meine Liebe für das Schreiben und Bloggen wieder neu entfacht:) Jetzt habe ich doch wieder ziemlich viel geschrieben. Also: Vorhang auf für SIEBEN DÄMLICHE FRAGEN AN Markus Heitz (Mahet):

 

> 1. Warum steht man im Supermarkt immer an der falschen Kasse?
+++Mahet: Ich nie. Denn ich warte immer mit einem Lächeln und weiß, dass ich die verlorene Zeit mit Geschwindigkeitsübertretungen auf dem Nachhauseweg rausholen kann. Das nennt sich „aggressives Zeitmanagement“. Habe ich gerade erfunden.

> 2. Wer würde gewinnen, wenn Robocop gegen den Terminator kämpfen würde?
+++Mahet: Eindeutig die Feinde des Gewinners, denn: Der Verlierer ist tot, und der Gewinner SO zerstört, dass dieser wiederum leicht zu vernichten ist. Außerdem müsste man beim Terminator zuerst die Frage des Modells klären, sonst kann ich darauf nicht adäquat antworten, was das direkte Duell angeht.

> 3. Was war zuerst da: Huhn oder Ei?
+++Mahet: Der Erfinder von beidem. Also das Rad.

> 4. Warum hat sich das Wort „sitt“ – ist das Gegenteil von durstig – nie durchgesetzt?
+++Mahet: Es hat keine Lobby. Alles, was erfolglos ist, hat keine Lobby. So einfach ist das. Wie Esperanto, sozusagen der Vorläufer des „sitt“. Oder das fast-alkoholfreie Bier mit 10%.

> 5. Doctor who?
+++Mahet: Den kenne ich! Das ist der coole chinesische Arzt um die Ecke!

> 6. Warum fängt jeder Satz bei Dir mit einem Großbuchstaben an?
+++Mahet: Nicht nach einem Semikolon – HA! Ja, ich weiß, Klugscheißer. Keiner mag Klugscheißer. Wissen belastet.

7. Wärst Du nicht erfolgreiche Mary Kay Vertreterin geworden, hättest Du Dir dann vorstellen können, Schriftsteller zu werden?
+++Mahet: Ich dachte sehr lange drüber nach, ob ich nicht lieber Hersteller von Fertigbetonstiefeln werde, weil es immer was zu versenken gibt, oder eben auch Händler für entsorgte Blinddärme, um sie Operierten wieder anzudrehen, denen man sie rausgerissen hatte. Aggressiver Organhandel mit offiziell ausgebauten Teilen ist nicht verboten, und wir wissen, dass der Blinddarm wichtig für unser Immunsystem ist. Aber Schriftsteller – ich meine, irgendwann ist die Schrift halt hingestellt. Das hat kein Nachschubpotential. Im Gegensatz zum Blinddarm-Geschäft. Und darüber rutschte ich in die Vertreterbranche. Heute habe ich zehn gut laufende Vertriebsorganisationen. Auch für Schriftsteller, Schriftschieber, Schriftklopfer und Schreibschrifter.

NOCHMAL FETTEN DANK AN MARKUS. Ich hab mich weggelacht.

Wer wird wohl die/der/es nächste sein?

Stay tuned und rockt das Jahr!!

 

Ich entschuldige mich

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Hallo Leute,

wie der geneigte Leser vielleicht schon mitbekommen hat, wurde ich vom lieben U.J.M., aufgrund meines Beitrages zum Filmrätsel, sagen wir mal… angepisst. Ich selbst bin nicht der Typ für „Beef“ und werde deshalb auch keinen Gegenangriff starten. Schließlich ist U.J.M. ein geschätztes Mitglied der Krötor Redaktion. Daher werde ich mich lediglich entschuldigen:

  • ich entschuldige mich für die große Ader auf U.J.M.’s Stirn, die immer fett pocht, wenn er wütend oder aufgeregt ist
  • ich entschuldige mich dafür, dass U.J.M. es bis heute nicht auf die Reihe bekommen hat, sich einen Account hier im Blog anzulegen und somit auch als U.J.M. zu schreiben
  • ich entschuldige mich dafür, dass ich U.J.M.’s Beiträge auf Rechtschreibefehler überprüfe. Nicht, weil ich ihm nicht traue, sondern, weil er es (zurecht) möchte
  • ich entschuldige mich für den aktuellen Resident Evil Film
  • ich entschuldige mich für Donald Trump
  • ich entschuldige mich für die Affäre mit U.J.M.’s Mutter
  • ich entschuldige mich für U.J.M.’s Mutter
  • ich entschuldige mich für U.J.M.’s Leistung beim Superior Spiel mit Markus Heitz (als erster raus – von 10 Teilnehmern)
  • ich entschuldige mich dafür, U.J.M. nie darauf hingewiesen zu haben, dass sein Auto mehr als einen Gang hat
  • ich entschuldige mich  für Tim Bendzko
  • ich entschuldige mich für Mark Forster
  • ich entschuldige mich für Andreas Gabalier (das tut mir echt wahnsinnig leid)
  • ich entschuldige mich für den FC Bayern München
  • ich entschuldige mich dafür, dass Delphine die Kinder von Schweinswalen umbringen
  • ich entschuldige mich dafür, dass Delphin-Männchen in Gruppen ein Weibchen verge(wal)tigen
  • ich entschuldige mich für das Wortspiel in der letzten Entschuldigung
  • Ich entschuldige mich für den Schnurrbart, den U.J.M. in seinen jungen Jahren hatte. Hier ein kleines Video davon
  • Ich entschuldige mich für U.J.M.’s Poser verhalten, wenn es um Stephen Kings dunklen Turm geht
  • Ich entschuldige mich für die letzte Staffel Scrubs
  • ich entschuldige mich dafür, dass ich die Sätze mal mit kleinem „i“ und mal mit großem „I“ beginne
  • ich entschuldige mich dafür, U.J.M. aus der Gosse genommen zu haben und ihm die Möglichkeit gab, zu bloggen
  • ich entschuldige mich für die Erfindung des „Duck Face“
  • ich entschuldige mich für Selfie-Sticks
  • ich entschuldige mich für die Unwissenheit darüber, was U.J.M. 2 Stunden (!!!) aufm Klo macht
  • ich entschuldige mich für Mario Barth
  • ich entschuldige mich für die Erderwärmung
  • ich entschuldige mich für den Golf Sport
  • ich entschuldige mich für Frankreich
  • ich entschuldige mich für Leute, die 1000 Jahre alte Festival-Bändchen am Arm haben
  • ich entschuldige mich dafür, dass alle Eisbären Linkshänder sind
  • ich entschuldige mich dafür, dass Lucky Luke mit dem Rauchen aufgehört hat

Für all diese Dinge entschuldige ich mich. Aber NICHT für das Filmrätsel Nummer 8!!

Wenn Ihr das auch so seht, dann kommt zum Team Krötor. Was ist falsch daran, eine Filmfrage zu stellen? Warum muss man dafür verbal hingerichtet werden? Es kann nicht jeder das perfekte Rätsel gestalten. Aber meines war mit Herzblut. Und wenn ich kein Top Rätselsteller bin, bin ich dann ein schlechter Mensch? Ist nicht eher der ein schlechter Mensch, der mich in den Schmutz zieht?

#jointeamkrötor #nummer8lebt #stopujm #diegedankensindfrei #nummer8gibtnichtauf

Stay tuned and fuck U.J.M.

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Ma-Go Filmrätsel Auflösung und Siegerehrung

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Hallo Leute,

erstmal ein fröhliches FUCK YOU U.J.M. von meiner Seite. Aber mit dieser 10.-klassigen Karikatur einer Möchtegern-Blogger-Nachgeburt werde ich mich morgen auseinander setzen und mich natürlich entsprechend „entschuldigen“.

Nun zu etwas schönem, der Auflösung des Filmrätsels. Der Einfachheit halber, wiederhole ich zuerst jedes Rätsel wieder und schreibe die Antwort, mit Lösungsweg, darunter. Los geht es:

Rätsel 1:

Montagmorgen. Aufstehen. Zähne putzen. Essen. Auf Arbeit Philipps Garten umgraben. Gesagt bekommen, dass man seine Zähne nach dem Essen putzt. Nach Hause kommen. RTL 2. Zähne putzen. Youporn. Schlafen.

Aufstehen. Essen. Zähne putzen. Auf Arbeit Philipps Garten umgraben. Nach Hause kommen. Auf RTL 2 kommt eine Wiederholung. Zähne putzen. Youporn. Schlafen.

Aufstehen. Essen. Zähne putzen. Auf Arbeit schon wieder Philipps Garten umgraben. Nach Hause kommen. Zeigen die denn jeden Tag die gleiche Scheiße? Zähne putzen. Youporn. Schlafen.

Aufstehen. Essen. Zähne putzen. Das darf doch nicht wahr sein, dieser Philipp geht mir auf den Sack. Nach Hause kommen. Direkt Youporn. Schlafen.

Aufstehen. Essen. Zähne putzen. Wer zahlt bitte dafür, dass man fünf Mal seinen Garten umgräbt? Saufen, saufen, saufen, saufen, saufen, fressen und schlafen.

Ausschlafen. Anruf vom Chef. Es sei Montag und ich noch nicht auf Arbeit. Montag?! Heute ist Samstag. Habe ich so viel gesoffen? Ich habe doch nicht einmal einen Kater. Zur Arbeit hetzen. PHIL, DU HAST DOCH EINEN SCHATTEN! BIST DU BESCHEURT ODER EINFACH NUR EIN ARSCHLOCH? Gekündigt werden. Saufen und Youporn.

Ausschlafen. Anruf vom Chef. Es sei Montag und ich noch nicht auf Arbeit.

Lösung Rätsel 1:

 

Bildergebnis für und täglich grüßt das murmeltier

Bild: Newslichter

 

(…und täglich grüßt das Murmeltier, 1993, OT: Groundhog Day | Alle anderen Zeitschleifen-Filme sind keine Lösungen, da explizit von Phil – dem Namen des Murmeltiers – und seinem Schatten die Rede ist)

Rätsel 2:

Um Gotteswillen!
Ist das ein Musical? Da dreht sich alles um den größten Hit von Robbie Williams, eine der Hauptfiguren klingt nach Beyoncés Ehemann und die Hauptrolle spielt sogar noch eine berühmte Sängerin – stumm! Denkst du nicht auch, dass das ironisch ist?

Lösung Rätsel 2:

Bildergebnis für dogma

Bild: Fanpop

 

Lösung: Dogma

Gotteswillen = erste Andeutung auf die Handlung des Films

Größter Hit von Robbie Williams ist Angels, um die geht’s ja in Dogma.
Zitat aus der Wikipedia: „… Erst die Veröffentlichung der Single Angels im Dezember 1997 brachte den Anstoß zu einer der kommerziell erfolgreichsten Popkarrieren der Musikgeschichte. …“

Hauptfiguren des Films: Jay and Silent Bob. Ehemann von Bejoncé: Jay-Z.

Die Hauptrolle hat – jetzma ganz ehrlich gesagt: Gott. Und der wird von Alanis Morisette verkörpert, die kein Wort sagen darf weil sonst alle sterben müssten.

Denkst du nicht auch, dass das ironisch ist?“ ist eine bewusst stümperhafte, weil wortwörtliche Übersetzung von der Refraineinleitung eines ihrer größten Hits „Ironic“ der da lautet „…and isn’t it ironic, don’t you think..?“ Quelle: http://www.songtexte.com/songtext/alanis-morissette/ironic-53d60395.html

Rätsel 3:

Jede Idee ist schon einmal dagewesen. Diese auf jeden Fall. Vielleicht war die Zielgruppe beim gesuchten Film eine andere als beim inoffiziellen Remake dieses Jahr. Vielleicht haben die Macher auch gehofft, dass sich keiner mehr an unseren gesuchten Film erinnert. Ihr könnt ihnen jetzt das Gegenteil beweisen:

Im Gegensatz zur Kopie hat das Original eines der dunkelsten Komödien-Enden, das man sich vorstellen kann. Die wenigen, die die Geschichte überlebt haben, leiden entweder an einer psychischen oder an einer physischen Behinderung und der erwartete Geldsegen ist erheblich geschrumpft.

Lösung Rätsel 3:

Bildergebnis für very bad things

Bild: Mubi

(Very Bad Things, 1998 | Die Quasi-Kopie ist Girls‘ Night Out, der gerade im Kino läuft)

Rätsel 4:

Wenn es um Omas klein Häuschen geht, dann ist der Preis heiss und führt zu einem Wechsel der Oberbekleidung.

Lösung Rätsel 4:

Bildergebnis für happy gilmore

Bild: Playbuzz

Happy Gilmore – Um das Haus seiner Oma zu retten muss Happy Gilmore (Adam Sandler) die Pro Golf Tour gewinnen, dabei „trifft“ er Bob Barker, den amerikanischen Moderator von der Preis ist heiss. Am Ende steht dann der Jacketwechsel an für den Gewinner der Tour.

Rätsel 5:

Im SciFiQuiz von Filmlichter vergangenen Monat gab es eine Frage, deren Lösungsfilm viel mit Drogen und Sand zu tun hat. Und es ist keine allzu kühne Behauptung, dass das tierischste Element daraus für den heute gesuchten Film wiederbelebt wurde. Nur, dass sie sich hier auf die Jagd nach der Art Fleisch begeben, das Bud Spencer gerne zusammen mit seinen Bohnen gegessen hat.

Lösung Rätsel 5:

Bildergebnis für tremors

Bild: Horror News Network

(Im Land der Raketenwürmer, 1990, OT: Tremors | Sandwürmer gab es bereits in Der Wüstenplanet und Speck ist ein Hinweis auf Hauptdarsteller Kevin Bacon)

Rätsel 6:

Die überragende Gestik und Mimik des misanthropen Hauptcharakters rettet diesmal nicht den Wal. Denn diesmal geht es um flatternde Fieslinge fernab von Falcones Gefilden.

Lösung Rätsel 6:

Bildergebnis für ace ventura 2

Bild: Rotten Tomatoes

 

Lösung: Ace Ventura 2 – Jetzt wird’s wild

Mimik / Gestik: die Steckenpferde von Jim Carrey – denk nur mal an die Szene mit den Speeren in beide Beine, den Betäubungspfeil…

Misanthrop= Menschenfeind. Das ist Ace Ventura wirklich, erst recht im 2. Teil.

Ein Wal wurde im ersten Teil der Ace-Ventura-Reihe gerettet.

Die umständliche Umschreibung der (heiligen) Fledermaus als Handlungsträger im zweiten Teil:

Falcone ist der Bösewicht in Gotham. Dort gibt’s ziemlich große Fledermäuse hab ich gehört… echt flatternde Fieslinge

Ich gebe zu das war gemein, das war nur wegen dem Reim…

Rätsel 7:

Wie wohl heutzutage ein Vorstellungsgespräch innerhalb der 24 Stunden aussehen würde?

„Warum haben Sie sich für diese Stelle beworben?“

„Sonst hätten die vom Job Center mir meinen Hartz-IV-Satz gekürzt.“

„Warum haben Sie ihren vorigen Job aufgegeben?“

„Ich habe die Frau meines Chefs auf seinem Schreibtisch gevögelt und das ganze wurde live auf einem Beamer während der Jahresabschlusskonferenz gezeigt.“

„Wären Sie bereit für den Job umzuziehen?“

„Davor täusche lieber ich ein halbes Jahr einen Burnout vor und sie sehen mich hier nie wieder.“

„Wer sind Ihre Vorbilder?“

Cheech & Chong.“

„Was sind Ihre Stärken und was sind Ihre Schwächen?“

Ich kann nicht lügen und ich kann nicht lügen.

„Was würden Sie tun, wenn Sie nicht arbeiten müssten?“

„Auf Vorstellungsgespräche gehen und nicht genommen werden, um auch weiterhin nicht arbeiten zu müssen.“

„Wie gehen Sie mit Kritik um?“

„Was soll das denn heißen? Unterstellen Sie mir gerade, ich könnte nicht mit Kritik umgehen? Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Bloß weil Sie auf diesem Stuhl hier sitzen, sind Sie noch lange kein besserer Mensch als ich. Kein Grund sich so aufzuspielen und mich von oben herab zu verurteilen.“

„Haben Sie noch Fragen?“

„Darf ich jetzt endlich gehen?“

Lösung Rätsel 7:

Bildergebnis für der dummschwätzer

Bild: Just Watch

(Der Dummschwätzer, 1997, OT: Liar Liar | Jim Carrey kann nach dem Wunsch seines Sohnes 24 Stunden lang nicht lügen)

Rätsel 8:

Waynes World für Erwachsene, ohne dämliche Show aus dem Keller. Dafür aber mit Schnaps und Party.

Lösung Rätsel 8:

Bildergebnis für chicks film

Bild: Amazon

Chicks, 1994. Die Hauptdarsteller erinnern an die beiden Hauptdarsteller in Waynes World. Nur sind diese beiden etwas überzeichneter und derber. Eine Show gibt es dort nicht, aber dafür viel Feierei und den berühmten SCHNAPS (bing).

Rätsel 9:

Während sich Biologen noch darüber streiten, ob es sich um eine Raffe oder um einen Atten handelt, darf sich die Hauptfigur hierzulande über fünf Minuten lang nicht als Gärtner ausleben. Oder mit noch kryptischeren Worten: Artikel 6 ist gerade in aller Munde, aber vielleicht sollte man auch mal Artikel 5 des Grundgesetzes näher betrachten. Am Ende ist es doch nur eine Liebeskomödie – mit einem Kuss, den Sternen und dem Mond.

Lösung Rätsel 9:

Bildergebnis für braindead

Bild: Filmstarts

(Braindead, 1992 | Raffe und Atten spielen auf den Rat-Monkey an, der für die Zombie-Plage verantwortlich zeichnet; die berühmte Rasenmäher-Szene wurde um 308 Sekunden aus der deutschen FSK-16-Fassung geschnitten; in der letzten Szene küssen sich die Hauptfiguren und laufen dann händchenhaltend in den Abspann zu den Klängen von „The Stars and the Moon“)

Rätsel 10:

Hätte der Insel-Nijntje mal besser singen sollen. Obwohl: er hätte ihr Herz sicher nicht mit dem berühmten Gassenhauer von Mean Dartin erobert. Wenn doch, hätte sicher nicht der Schlosser das letzte Wort gehabt!

Lösung Rätsel 10:

Bildergebnis für robin hood helden in strumpfhosen

Bild: Cinema.de 

Lösung: Robin Hood – Helden in Strumpfhosen

Insel-Nijntje: Insel= England, erste Andeutung auf den Schauplatz des Films + https://de.wikipedia.org/wiki/Nijntje, Zitat: „…Der Name „Nijntje“ ist vom niederländischen Wort „Konijntje“ (Kaninchen) abgeleitet. In deutschen und englischen Ausgaben ist „Nijntje“ mit „Miffy“ oder „Nina“ übersetzt. …“

Miffy= Geheimer Vorname des Sherrifs von Nuttingham.

„Hätte besser mal singen sollen“ wie Robin von Loxley, der mit dem Dean-Martin-Hit „The night is young and you’re so beautiful“ das Herz von Marian erobert. Da Miffy oft die Anfangsbuchstaben vertauscht hier: Mean Dartin.

Die letzten Worte im Film sind „…holt einen Schlosser!! Einen Schlosser!!“

Das war es. Ende aus, Mickey Mouse. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, zusammen mit Schurzgeschichtenschreiber das Filmrätsel von Ma-Go zu präsentieren.

Bleibt noch die Ehrung der Sieger:

Ich fange hier auch mit den SONDERpreisen an:

Herr Moser bekommt den „Bester Start und dann direkt Ende“ Preis:) Schön, dass Sie dabei waren

eccehomo42 bekommt den „Er war stets bemüht“ Preis

Und nun zu den Top 3:

Platz 3: Niemand

Platz 2: ivonni21 und Ma-Go – GLÜCKWUNSCH!!!

Platz 1: Filmlichter – Und damit ist das Rätsel wieder bei Dir!! GLÜCKWUNSCH ZUM SIEG!!!

Stay tuned and FUCK U.J.M.

#teamkrötor

Ma-Go Filmrätsel FINALE!!!!!

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Hallo Leute,

mit einer Träne im Auge (quatsch ist ein Staubkorn:)) kommt hier das Finale des Filmrätsels. Es hat Spaß gemacht mit Euch und die Rätsel waren knackig, wie ich an den Lösungen oder auch NICHT Lösungen sehen kann. In 2 Tagen gibt es an dieser Stelle die Auflösungen, mit Lösungsweg (wie in Mathe früher) und noch mehr sentimentales Geschreibsel. Aber nun noch mal ran:

Hätte der Insel-Nijntje mal besser singen sollen. Obwohl: er hätte ihr Herz sicher nicht mit dem berühmten Gassenhauer von Mean Dartin erobert. Wenn doch, hätte sicher nicht der Schlosser das letzte Wort gehabt!

Viel Spaß beim Rätseln, stay tuned!!

P.S.: In den 2 Tagen, bevor die Auflösung folgt, könnt Ihr natürlich gerne noch Lösungen oder Korrekturen reingeben. Das gilt bis Mittwoch um 14 Uhr.

Heute gegen das Sommerloch: The German Superman und ich:

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Ma-Go Filmrätsel numero 9 von 10

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Hallo Leute,

was gibt es schöneres, als ein knackiges Rätsel an einem gemütlichen Sonntag morgen? Kaffeeduft und Hirnschmalz vereinen sich zu einem genialen Ensemble. Das heutige und leider schon vorletzte Rätsel, stammt wieder von Schurzi und handelt von einer etwas anderen Komödie. Aber lest selbst:

Während sich Biologen noch darüber streiten, ob es sich um eine Raffe oder um einen Atten handelt, darf sich die Hauptfigur hierzulande über fünf Minuten lang nicht als Gärtner ausleben. Oder mit noch kryptischeren Worten: Artikel 6 ist gerade in aller Munde, aber vielleicht sollte man auch mal Artikel 5 des Grundgesetzes näher betrachten. Am Ende ist es doch nur eine Liebeskomödie – mit einem Kuss, den Sternen und dem Mond.

Viel Spaß beim Rätseln und stay tuned.

Heute gegen das Sommerloch: K.I.T.T.:

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Ma-Go Filmrätsel numero 8 von 10

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Hallo Leute,

das heutige Rätsel stammt von mir. Da es meinem Team anfangs nicht gefiel, habe ich es modifiziert. Aber der Grundgedanke bleibt. Und da dies mein scheiß Blog ist, hat niemand was zu meckern. Also, los geht es:

Waynes World für Erwachsene, ohne dämliche Show aus dem Keller. Dafür aber mit Schnaps und Party.

Stay tuned for more Rätsel

Und heute gegen das Sommerloch: Ich beim „Soft-Larpen“:

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